Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Wetter e.V.

Archiv

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Sonntag, den 18. Juni 2017, 17.00 Uhr - „Kunz(t) Schiller(t)": Swingender Sommerbeginn in der Synagoge

Am Sonntag, den 18. Juni 2017, 17:00 Uhr swingt es in der Ehemaligen Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29.

Das Duo „KUNZ(T) SCHILLER(T)“, bestehend aus Dirk Kunz (Bass) und Christian Schiller (Gitarre) macht Station und wird uns mit groovigen Melodien sicherlich beschwingte Stunden schenken.  Hinter dieser Aussage stehen Christian Schiller (Gitarre) und Dirk Kunz (Kontrabass). Beide Musiker sind echte „Jazzköpfe“, die für die Musik leben und ihr Publikum diese Musik mit dem Herzen hören lassen. Das abwechslungsreiche Programm läßt subtile Soundlandschaften entstehen und führt uns über markante Querfeldeinstrecken und temporeiche Rennbahnen bis zu idyllischen Balladenstränden.

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Montag, den 29. Mai 2017, 19.00 Uhr - Vergabe des LEVI-HESS-PREIS 2017

Der Trägerverein vergibt seit ein paar Jahren den mit 300,00 EUR dotierten „Levi-Hess-Preis“ an Jugendliche, die in besonderer Weise soziales Engagement und Zivilcourage gezeigt haben. Der Preis ist benannt nach dem ehemaligen Wetteraner jüdischen Glaubens, der sein Privatgrundstück zum Bau der Synagoge in der Altstadt von Wetter stiftete.

Auch in diesem Jahr gab es erfreulicher Weise wieder eine ganze Reihe von geeigneten Vorschlägen aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler der Wollenbergschule, so dass nach einem intensiven Vorschlags- und Vergabeverfahren der Preis an zwei Gruppen vergeben werden konnte, die sich je auf ihre Weise mit dem Thema Teilhabe und Inklusion beschäftigt hatten.

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Sonntag, 28. Mai 2017, 17.00 Uhr - Vernissage „Farberlebnisse“ in der Ehem. Synagoge

Passend zum Erwachen der Natur im Frühling wird auch die Ehemalige Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29, mit den ausdrucksstarken Werken der Buchnauer Künstlerin Birgit Schöbener erstrahlen. Am Sonntag, den 28. Mai 2017, 17.00 Uhr findet die Vernissage zu ihrer Ausstellung statt, die sie unter den Titel „Farberlebnisse“ gestellt hat.

Schöbener hat sich bereits durch zahlreiche Ausstellungen u.a. in Marburg und Bad Endbach einen Namen gemacht. Schon früh entdeckte sie ihre Liebe zur Acryl- und Aquarellmalerei, die sie dann in zahlreichen Malfreizeiten weiterentwickelt hat. Ebenso hat sie durch Meisterkurse bei namhaften Künstlern immer wieder Anregungen für ihr eigenes, ganz individuelles Arbeiten empfangen. Ihrer Kreativität konnte sie auch in ihrem Hauptberuf, der Floristik, freien Lauf lassen. Viele ihrer Motive nehmen daher Anregungen aus der Natur auf.

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Sonntag, 05. März 2017, 17.00 Uhr - Ein Meister der schnellen Schläge zu Gast in der Ehemaligen Synagoge

Am Sonntag, den 05. März 2017, 17.00 Uhr wird sich die Ehemalige Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29, mit Klang und Rhythmus füllen: Alexander Jacobowitz wird uns mit seinem Marimbaphon in außergewöhnliche Klangwelten entführen und ganz nebenbei die Lebensfreude spüren lassen, die Musik zum Ausdruck bringen kann.

Alex Jacobowitz stammt aus New York und studierte Schlagzeug. Mit einer außergewöhnlichen Mischung aus klassischen Stücken und traditioneller Klezmer-Musik tritt er weltweit solistisch auf. In Konzertsälen, Kirchen, Synagogen, bei Festivals und auf der Straße begeisterte der Marimbaphon-Virtuose schon vielerorts das Publikum.

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„Drum immer fort mit ihnen“ - Ausstellung Martin Luther und das Judentum, So., den 29. Januar 2017, um 17.00 Uhr

Bild: Bildliche Verunglimpfung des Judentums durch ein Schwein, Wittenberger Stadtkirche

Das Verhältnis Martin Luthers zum Judentum ist Thema einer Ausstellung, die am Sonntag, den 29. Januar 2017, um 17 Uhr in der Ehemaligen Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29, eröffnet wird. Die Ausstellug zeigt in mehreren Ausstellungstafeln mit Kommentierung von Originalzitaten und Bildmaterial die Haltung des Reformators zum Judentum und versteht sich als Teil der Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum im Kirchenkreis Kirchhain.

Luthers anfänglich noch durchaus zugewandte, später dann aber schroff ablehnende Haltung gegenüber den Juden ist seit langem bekannt und erforscht. Nicht zuletzt beriefen sich in der Zeit des Nationalsozialismus führende Politiker auch auf Luther, um ihre organisierte Vernichtungspolitik gegenüber Menschen jüdischen Glaubens zu rechtfertigen.

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