Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Wetter e.V.

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Beiträge nach Sven Kepper

Hot Times in Wetter – Nine times in a row!

Am Sonntag, den 10. September 2017, ab 11:00 Uhr (Einlass ab 10:30 Uhr) ist es wieder so weit: Jan Luley kommt zum traditionellen Jazzfrühschoppen in die Ehemalige Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29. Bei seinem nunmehr schon neunten Konzert wird er diesmal von Brenda Boykin begleitet. Als Brenda & Jan werden sie das an sich schon eindrucksvolle Ambiente der ehemaligen Synagoge sicherlich wieder in ein swingendes und groovendes „Klein-New-Orleans“ verwandeln.

Jan Luley muss eigentlich nicht mehr vorgestellt werden, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihn doch kürzlich zu einem der besten kontemporären Jazzpianisten  überhaupt erklärt, einem „Titan auf den Stahlsaiten des Flügels“, der aber ebenso in der Lage ist, die feinen und leisen Töne des klassischen New-Orleans-Jazz anzuschlagen. 

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Sonntag, den 18. Juni 2017, 17.00 Uhr - „Kunz(t) Schiller(t)": Swingender Sommerbeginn in der Synagoge

Am Sonntag, den 18. Juni 2017, 17:00 Uhr swingt es in der Ehemaligen Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29.

Das Duo „KUNZ(T) SCHILLER(T)“, bestehend aus Dirk Kunz (Bass) und Christian Schiller (Gitarre) macht Station und wird uns mit groovigen Melodien sicherlich beschwingte Stunden schenken.  Hinter dieser Aussage stehen Christian Schiller (Gitarre) und Dirk Kunz (Kontrabass). Beide Musiker sind echte „Jazzköpfe“, die für die Musik leben und ihr Publikum diese Musik mit dem Herzen hören lassen. Das abwechslungsreiche Programm läßt subtile Soundlandschaften entstehen und führt uns über markante Querfeldeinstrecken und temporeiche Rennbahnen bis zu idyllischen Balladenstränden.

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Montag, den 29. Mai 2017, 19.00 Uhr - Vergabe des LEVI-HESS-PREIS 2017

Der Trägerverein vergibt seit ein paar Jahren den mit 300,00 EUR dotierten „Levi-Hess-Preis“ an Jugendliche, die in besonderer Weise soziales Engagement und Zivilcourage gezeigt haben. Der Preis ist benannt nach dem ehemaligen Wetteraner jüdischen Glaubens, der sein Privatgrundstück zum Bau der Synagoge in der Altstadt von Wetter stiftete.

Auch in diesem Jahr gab es erfreulicher Weise wieder eine ganze Reihe von geeigneten Vorschlägen aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler der Wollenbergschule, so dass nach einem intensiven Vorschlags- und Vergabeverfahren der Preis an zwei Gruppen vergeben werden konnte, die sich je auf ihre Weise mit dem Thema Teilhabe und Inklusion beschäftigt hatten.

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Sonntag, 28. Mai 2017, 17.00 Uhr - Vernissage „Farberlebnisse“ in der Ehem. Synagoge

Passend zum Erwachen der Natur im Frühling wird auch die Ehemalige Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29, mit den ausdrucksstarken Werken der Buchnauer Künstlerin Birgit Schöbener erstrahlen. Am Sonntag, den 28. Mai 2017, 17.00 Uhr findet die Vernissage zu ihrer Ausstellung statt, die sie unter den Titel „Farberlebnisse“ gestellt hat.

Schöbener hat sich bereits durch zahlreiche Ausstellungen u.a. in Marburg und Bad Endbach einen Namen gemacht. Schon früh entdeckte sie ihre Liebe zur Acryl- und Aquarellmalerei, die sie dann in zahlreichen Malfreizeiten weiterentwickelt hat. Ebenso hat sie durch Meisterkurse bei namhaften Künstlern immer wieder Anregungen für ihr eigenes, ganz individuelles Arbeiten empfangen. Ihrer Kreativität konnte sie auch in ihrem Hauptberuf, der Floristik, freien Lauf lassen. Viele ihrer Motive nehmen daher Anregungen aus der Natur auf.

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Sonntag, 05. März 2017, 17.00 Uhr - Ein Meister der schnellen Schläge zu Gast in der Ehemaligen Synagoge

Am Sonntag, den 05. März 2017, 17.00 Uhr wird sich die Ehemalige Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29, mit Klang und Rhythmus füllen: Alexander Jacobowitz wird uns mit seinem Marimbaphon in außergewöhnliche Klangwelten entführen und ganz nebenbei die Lebensfreude spüren lassen, die Musik zum Ausdruck bringen kann.

Alex Jacobowitz stammt aus New York und studierte Schlagzeug. Mit einer außergewöhnlichen Mischung aus klassischen Stücken und traditioneller Klezmer-Musik tritt er weltweit solistisch auf. In Konzertsälen, Kirchen, Synagogen, bei Festivals und auf der Straße begeisterte der Marimbaphon-Virtuose schon vielerorts das Publikum.

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