Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Wetter e.V.

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Beiträge von October, 2017

Samstag, 21. Oktober 2017, 19.30 Uhr „Zeig’ mir Deinen Film!“ Großes Kino in der Ehemaligen Synagoge

Die Tage werden wieder kürzer und es ist abends früher wieder dunkel. Was gibt es da Besseres als gemütlich einen Film zu schauen? Dazu gibt es am Samstag, den 21. Oktober 2017 ab 19:30 Uhr Gelegenheit. Die ehemalige Synagoge verwandelt sich in ein kleines, aber feines Kino, mit Erfrischungen und Popcorn.

Aus rechtlichen Gründen dürfen wir den genauen Titel des Films nicht verraten, lassen Sie sich also überraschen. Soviel sei aber verraten: Es wird ein Film gezeigt, der bereits einen Oscar als bester ausländischer Film gewonnen hat. Er erzählt in warmen wunderbaren Bildern von der Kraft der Sinne und die Bedeutung der Gefühle. Genau das Richtige für einen Herbstabend. Der Film bildet den Auftakt zur Reihe „Zeig mir Deinen Film“. Der Trägerverein lädt Personen aus Wetter und Umgebung ein, einen Film zu präsentieren und kurz in den Film einzuführen. Das wird an diesem ersten Abend die Vorsitzende des Trägervereins, Martina Kepper sein.

Der Eintritt ist frei, Erfrischungen werden zum Selbstkostenpreis angeboten.

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Sonntag, 08. Oktober 2017, 17.00 Uhr - Vernissage zur Ausstellung von Heidi Wollmer und Frank Hinrichs

Am Sonntag, den 08. Oktober findet um 17.00 Uhr in der Ehem. Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29, die Vernissage zur Ausstellung „Spannungsbogen“ mit Werken von Heidi Wollmer und Frank Hinrichs statt. Beide sind Mitglieder der Kunstfreunde Wetter e.V.

Die in Frankenberg geborene Wollmer ist Autodidaktin. Zunächst schuf sie eher kleinformatige Werke, wurde aber mit der Zeit mutiger und kraftvoller. Sie experimentiert gern mit Naturmaterialien. So entstehen Bilder ohne oben und unten, links und rechts, die den Betrachter zur Interpretation herausfordern.

Frank Hinrichs stellt seit 1989 im Landkreis aus. Alle seine Werke entstehen mit Musik, die Farbauswahl und Technik maßgeblich beeinflußt. In einem Prozess zwischen Spontaneität und Kontrolle entwickeln sich seine Bilder nicht „im Kopf“, sondern direkt auf der Leinwand. In ihrer Gemeinschaftsausstellung präsentieren sie diesmal Werke, die buchstäblich mit der Hand – ohne Pinsel - geschaffen und sehr geerdet sind. Sie vermitteln einen unmittelbaren Zugang  zur Welt der Farben.

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